Der oxaion Business Modeler eignet sich auch hervorragend für die Dokumentation von Geschäftsprozessen, die nicht unbedingt einen direkten Bezug zu oxaion haben.
Am Beispiel eines Prozesshauses soll der Einsatz hier kurz dargestellt werden:
Das "Dach" des Prozesshauses ist einfach ein grafisches Element, das ohne Zuordnung zu einer Prozessbahn frei angeordnet und beschriftet werden kann.
Die typische Unterteilung in Management-, Hauptgeschäfts- und Supportprozesse erfolgt über einzelne Prozessbahnen, die entsprechend angeordnet und farblich unterlegt werden können.
In den einzelnen Prozessbahnen wird auf Subprozesse verwiesen, die – ggf. über mehrere Stufen verschachtelt – zu konkret definierten Prozessen führen können. Am Beispiel des Subprozesses "Ablaufplan Einkauf" sieht man in den Eigenschaften des Subprozesses die Referenzierung auf einen anderen Prozess, der bereits definiert wurde.
Wird dieser Subprozess entweder im Modeler oder später im exportierten HTML mit der Maus angeklickt, dann öffnet sich der verlinkte Subprozess. In diesem Beispiel ist dies bereits ein konkret definierter Prozess.
Auf dieser Ebene kann wieder in weitere Subprozesse verzweigt werden, wie in obigem Beispiel beim "Anfrageprozess". Andererseits finden sich neben Elementen, die lediglich eine textliche Beschreibung eines Prozessschritts darstellen auch "Allgemeine Aufgaben" mit eingebetteten "Allgemeinen Aufrufen" (siehe Liste der Modellelemente verfügbare Modellelemente).
Der Prozessschritt "Bestellung" beinhaltet hier die Aufrufe der oxaion Bestellverwaltung und des oxaion Bestelldrucks. Werden diese Felder in der exportierten HTML-Prozessbeschreibung mit der Maus angeklickt, dann öffnet sich das entsprechende oxaion Programm.
Der Aufruf von oxaion Funktionen steht allerdings nur dann zur Verfügung, wenn die Prozessdokumentation aus dem JET Client heraus aufgerufen wird, d. h. eine Menüposition dafür angelegt wurde.





