Vertreterprovisionen drucken

Mit diesem Programm werden die Vertreterprovisionen gedruckt.


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Feldbezeichnung Erklärung
Vertreter
Ist unterwegs, besucht den Kunden und hält den Kontakt zu diversen Mitarbeitern und Abteilungen im Unternehmen, kann auch als externer Mitarbeiter (Handelsvertreter) geführt werden.

Wird eine Vertreternummer angegeben, muss diese in FRD160 (Vertreternummer) hinterlegt sein. Wird Provisionen im Verkaufssystem oder Provisionsabrechnung im Projekt eingesetzt, muss dieser Vertreter mit einer Personenkontonummer und Kontenart im Personenkontenstamm sowie im Adressstamm angelegt sein. Diese Personenkontonummer wird ebenfalls in der Tabelle bei der Vertreternummer angegeben. Bei statistischen Auswertungen ist dieses Feld ein Schlüsselfeld. Für die Provisionsermittlung sind die Provisionsfähigkeit und die Provisionsklasse maßgeblich. In der Provisionsklasse werden für eine Gruppe von Vertretern Provisionen hinterlegt.

Leistungsdatum

das Leistungsdatum gehört zu den Pflichtangaben auf einer Rechnung und muss daher als Nachweis geführt werden. Es ist entscheidend für die Zuordnung zu einer Buchungsperiode in der Finanzbuchhaltung und wird daher als Vorschlagswert in das Buchungsdatum gestellt.

Zahlungseingang vor
Das Buchungsdatum bezeichnet das Datum, zu dem eine Zahlung, Rechnung oder ein Beleg buchhalterisch wirksam wird.
Es wird im Buchungsprogramm gegen die Kalenderdatei geprüft und muss innerhalb einer zulässigen Periode liegen.
Verarbeitungsart
Es gibt folgende drei Aufrufarten für die Vertreterprovision.
  1. Ein endgültiger Ausdruck, kann für die gleiche Rechnung nur einmal gestartet werden. Dieser erstellt neben dem papierbehaftenem Beleg auch die notwendigen Daten in den Provisionsköpfen-/positionen, die dann später für die Übergabe an die Finanzbuchhaltung relevant sind
    Zusätzlich wird ab oxaion Version 07/2026 auch die Übergabe der Provisionsabrechnung als elektronische Rechnung angestoßen, sofern der Vertreter als Geschäftspartner angelegt wurde und die notwendigen Einstellungen hinsichtlich eines EDI-Typs für ausgehende elektronische Rechnungen (bspw. X-Rechnung/ZUGFeRD) eingerichtet sind.

  2. Vorläufige Ausdrucke können beliebig oft wiederholt werden und sollten zur Kontrolle vorab der endgültigen Erstellung über die erstellte Druckausgaben durchgeführt & verifiziert werden

  3. Als dritte Option wird eine erneute Übergabe der endgültig erstellten Provisionsabrechnung als elektronischen Rechnungen im Fehlerfall bereitgestellt. 
    Diese Aufrufart sollte nur im Fehlerfall bei erhaltenen Mailboxeinträgen beim endgültigen Ausdruck (Option1) benutzt werden. Hierbei sind Angaben zum Verteter-Von/Bis sowie dem Zeitraum-Von/Bis zwingend notwendig.
    Es werden nur erfolgreich & endgültig erstellte Provisionsabrechnungen für den angegebenen Vertreter zum Buchungsdatum ermittelt, zu denen noch kein Datensatz mit Bezug zur Provisionsabrechnungsnummer im Datentopf der elektronischen Rechnung (UERKOP) existieren und der Vertreter entsprechend für den elektronischen Versand der Provisionsabrechnung eingerichtet ist.

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